- Montreal, Kanada
Infos folgen in Kürze
- Quebec City, Kanada
Das wunderhübsche Quebec ist das französische Erbe Kanadas mit einer geschmackvollen Kombination aus Moderne und Kolonialzeit an den Ufern des St. Charles und St. Lorenz-Stromes. Alte Kopfsteinpflastergassen und Steinhäuser, alte Kirchen und verlassene Befestigungsanlagen prägen das Stadtbild. 'Kebec' bedeutet in der Sprache der Algonkian Indianer 'wo der Fluß sich verengt'. Der Franzose Samuel de Champlain gründete im Jahre 1608 die Siedlung Quebec City und zeichnete den Namen 'Kebec' zum ersten Male auf. Im folgenden Jahrhundert gab es immer wieder Auseinandersetzungen mit den Briten, was im Französisch-Englischen Krieg endete. Die Briten griffen im Jahre 1759 Quebec City an und besiegten die Franzosen.
- Sydney, Neuschottland
"Sydney? Klar kenn ich Sydney!" Das berühmte Opernhaus und die Harbour Bridge werden Sie hier aber nicht finden, denn dieses Sydney liegt in Neuschottland im Nordosten Kanadas und nicht im Land der Kängurus. Hier an der Atlantikküste gibt es wunderschöne Buchten und zahlreiche märchenhafte Fischerorte. Vor allem die Kap-Breton-Insel, die mit Sydney über einen Damm verbunden ist, ist mit ihrer felsigen Küste, dem hügeligen Grasland, den Gletschertälern sowie Bergen und Hochebenen ein landschaftlicher Genuss.
- Halifax, Neuschottland
- Bar Harbor, Maine
Am Fuße des Mount Desert Island gelegen und umgeben von dem Acadia National Park bietet Bar Harbor einige der spektakulärsten Szenerien der Ostküste. Die felsige Küste, hohe Klippen, majestätische Berge und tiefblaue Gewässer haben die Rockefellers, Astors und Vanderbilts schon vor 200 Jahren in ihren Bann gezogen und auch heute noch verzaubert Bar Harbor seine Besucher. Um z.B. das Jordan Pond House zu erreichen, von wo man einen erstklassigen Blick auf die Penobscot Mountains und Bubbles Hill hat, müssen Sie über Brücken gehen, die mühselig per Hand in den Fels geschnitten wurden.
- Boston, Massachusettes
Die Wiege der amerikanischen Revolution und eine der ältesten Städte der Vereinigten Staaten bildet das Zentrum New Englands. Die Stadt wurde 1630 von englischen Puritanern gegründet und erlangte Bekanntheit durch die Boston Tea Party am 16. Dezember 1773. Damals lösten Proteste gegen eine Erhöhung der Teesteuer durch die britische Krone den Unabhängigkeitskrieg aus. Mit ihrer konkurrenzlosen Geschichte, dem Charme und der internationalen Kultiviertheit bietet Boston ein Urlaubserlebnis der ganz besonderen Art. Bei einem Spaziergang über die kopfsteingepflasterten Straßen des "Freedom Trail" offenbaren sich Ihnen zahlreiche Monumente der reichhaltigen Geschichte Bostons.
- New York, NY
Das Wahrzeichen der USA war einst Gastgeschenk Frankreichs, der Entwickler arbeitete schon am Eiffelturm. Heute ragt sie mehr als 100 Meter über Liberty Island und ist weltweites Symbol für Demokratie und Freiheit. Es mag kitschig erscheinen, aber ein Besuch auf der obersten Plattform lohnt sich - ein überragender Ausblick auf Manhattan entschädigt für alle Mühen (wenn man die Treppe nimmt).