- Buenos Aires, Argentinien
Die Geburtsstadt des Tango wird auch "Paris des Südens" genannt. Das internationale Wirtschaftszentrum hat sehr viel Charme und Kultur. Die Opernhäuser, Museen und Kathedralen können es problemlos mit ihresgleichen in Europa aufnehmen. Puerto Madero, der älteste Hafen der Stadt wurde in ein pulsierendes Restaurant- und Shoppingviertel umgewandelt, der Stadtteil La Boca besticht durch seine farbenfrohen Häuser.
- Montevideo, Uruguay
Diese Stadt ist den europäischen Großstädten ähnlich. Sie besitzt eine Fülle von Open-Air-Cafés und von der Architektur her europäisch beeinflusste große Plätze. Verpassen Sie es nicht, dem Museo de Gaucho einen Besuch abzustatten. Hier erfahren Sie alles über die südamerikanischen Cowboys. Montevideo besitzt eine Vielzahl von Museen und Galerien, die alle innerhalb kürzester Zeit erreichbar sind. Die Stadt wird gesäumt von endlos langen, weißen Sandstränden.
- Mar de Plata, Argentinien
- Punta del Este, Uruguay
Ganz in der Nähe von Uruguays pulsierender Hauptstadt Montevideo und somit auch nur einen Katzensprung von Argentiniens Metropole Buenos Aires entfernt liegt das Küstenörtchen Punta del Este. Hier findet man lange, einsame Sandstrände mit besten Möglichkeiten zum Wassersport vor und doch ist das urbane Leben nur wenige Kilometer entfernt. Das Wahrzeichen von Punta del Este sind übrigens "Los Dedos" (Die Finger), eine Skulptur, die aussieht, wie eine Hand, die aus dem Sand greift.
- Itajai, Brasilien
Itajai wurde erst 1860 von portugiesischen und deutschen Einwanderern gegründet und ist noch heute - insbesondere in ihrer Architektur - geprägt von diesen beiden Nationalitäten. Trotz der Tatsache, dass es sich bei Itajai um eine Großstadt handelt, ist das Leben hier eher ruhig und ländlich. Bekannt ist die Stadt besonders für ihre beiden jährlichen Großfestivitäten, das Fischfest und das Colono- Fest.
- Ilhabela, Brasilien
Ilhabela Vila ist der Hauptort der Insel Ilhabela, der größten brasilianischen Atlantikinsel zwischen Rio de Janeiro und Sao Paolo. Hier waren schon vor langer Zeit Piraten aktiv. Neben unzähligen wunderschönen, weißen Sandstränden gibt es 360 Wasserfälle und aufgrund des vulkanischen Ursprungs zahlreiche steil heraufragende Berggipfel, die von dichtem tropischen Urwald bewachsen sind. Die Insel lädt zu Entspannung sowie zu Abenteuern ein. Wandern, Bergsteigen, Schwimmen, Tauchen, Abseilen an Wasserfällen sind sportliche Abenteuer, aber auch Schatzsucher kommen auf ihre Kosten: In der Bucht von Saco do Sombrio soll noch immer der größte Teil des Schatzes von Monte Christo vergraben sein. Wer nicht so sehr auf Abenteuer steht, kann an den Traumstränden der brasilianischen Insel relaxen und die Traumhaften Sonnenuntergänge genießen.
- Angra dos Reis, Brasilien
Als der portugiesische Seefahrer André Gonçalves als erster Europäer die brasilianische Küste bereiste, fand er diesen Flecken so schön, dass er ihm den Namen Angra dos Reis (=Bucht der Könige) gab. Das entstandene pittoreske Städtchen ist umrahmt von zahlreichen Inseln mit idyllischen Sandstränden. Die größte davon ist die Ilha Grande, die lange Zeit ein Zufluchtsort für die Tupinambá-Indianer war. Auf ihr gibt es Flüsse, Seen, Wasserfälle und 86 Strände am kristallklaren Wasser, die Ilha Grande-Bucht ist voller versunkener Schiffe. Die gesamte Gegend ist wegen der vielseitigen Flora und Fauna ein Paradies für Naturfreunde, aber auch Sportliche kommen voll auf ihre Kosten: Hier kann man Fischen, Tauchen, Fahrradfahren, Paragliden, Segeln, Surfen, Raften und vieles mehr.
- Buzios, Brasilien
Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts wusste außerhalb dieses bezaubernden Fischerdorfes an der Costa do Sol kaum jemand von seiner Existenz. Das änderte sich allerdings schlagartig, als ein gewisses TV-Starlet mit dem Namen Brigitte Bardot die weißen Strände und das klare Wasser für zu schön empfand, als dass man Buzios der Welt vorenthalten sollte. Als dann auch noch Jacques Costeau die Tauchgründe rund um die Halbinsel anpries, kamen die Touristen. Obwohl das Örtchen seinen 60er-Jahre-Charme erhalten hat, ist es zu einer Modestadt geworden, Shopping entlang der Rua des Pedras ist extrem erfolgsversprechend.
- Rio de Janeiro, Brasilien
Von Darwin als "großartiger als alles, was Europäer kennen" bezeichnet, ist Rio mit einer idyllischen Lage gesegnet. Direkt an Brasiliens Atlantikküste in der Guanabara-Bucht nahe dem Wendekreis des Steinbocks gelegen, kann die Stadt am Zuckerhut lange weiße Strände vor malerischer Gebirgskulisse vorweisen. Durch eine Hügelkette wird das Stadtgebiet in zwei Teile getrennt, dem entlang der Atlantikküste liegenden Stadtteil Süd-Rio mit den berühmten Strandbezirken Ipanema und Copacabana sowie dem nördlichen Teil mit dem historischen Stadtzentrum, dem heutigen Geschäftszentrum mit den neueren Stadtteilen. An den Hängen der Stadt befinden sich die aus ärmlichen Behausungen bestehenden Gebiete, die als "Favelas" bekannt sind. Rio ist nicht nur für seinen Karneval berühmt, an den Traumstränden kann man täglich die Lebensfreude der "Cariocas", wie die Einwohner Rios genannt werden, beobachten.
- Sao Paulo (Santos), Brasilien
Anders als zum Beispiel Rio de Janeiro ist Sao Paulo nicht
als Touristenhochburg bekannt. Dennoch finden sich im Chaos
der 10-Millionen-Metropole einige sehr interessante
Attraktionen wie zum Beispiel das Theatro Municipal,
die neogotische Kirche Catedral Metropolitana und unzählige
Museen. Lohnenswert ist ein Besuch des ausländischen Viertels.
So hat die multikulturelle Stadt unter anderem ein japanisches,
ein deutsches und ein italienisches Viertel.