12-tägige Kreuzfahrt ab Miami zu den schönsten Plätzen der südlichen Karibik. Die britischen Jungferninseln, St. Maarten, Barbados und viele weitere Anlaufhäfen bieten neben traumhaften Stränden auch karibische Kultur.
- Miami, Florida
Floridas aufregende Metropole ist viel mehr als nur das Tor nach Lateinamerika. Miami ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Welt. Mit den bekannten Stadtstränden, dem unübertroffenen Nachtleben und einzigartigen kulinarischen Genüssen ist für jeden Geschmack etwas dabei -immer garniert mit einer deftigen Prise lateinamerikanischen Lebensgefühls.
- Samana, Dominikanische Republik
Hier gibt es Buckelwale zu sehen! Von Dezember bis März verweilen in der Bucht von Samana Buckelwale, um sich zu paaren und ihre Jungen zu gebären und zu säugen. Ein einmaliges Naturschauspiel!! Außerdem kann man in der Stadt auf der gleichnamigen Halbinsel Samana an der attraktiven Hafenpromenade Malecón bummeln, in den netten Cafés träumen oder einen Bootsausflug zum Cayo Levantado - weltberühmt durch die Bacardi-Reklame machen. Das karibische Flair ist hier einmalig!!
- Tortola, Britische Jungferninseln
Holzhäuser im "Zuckerbäckerstil", imponierende moderne Gebäude mit Glasfassaden und urig britisch gemütliche Pubs prägen das Stadtbild der quirligen Hauptstadt Road Town. Zur Seeseite hin, nach der nach Sir Francis Drake benannten Meerespassage, erstrecken sich schier endlose Jachthäfen, Bootsanlegestellen und Ankerplätze, die vor den grün bewachsenen Bergen, alten Forts, liebevoll bemalten Häusern und den ineinanderlaufenden Türkiströmen des Meeres eine wunderschöne Kulisse abgeben. Auf der Südseite führen Bergpfade zu den schönsten Aussichtspunkten des Eilands.
- Philipsburg, St. Maarten
Die Insel wurde am Namenstag des Heiligen Martin, dem 11. November 1493, durch Christoph Kolumbus entdeckt. Im Jahre 1648 wurde die Insel geteilt, nachdem französische und niederländische Kriegsgefangene ihre spanischen Aufseher vertrieben hatten. Der Legende nach teilten die Deportierten die Insel unter sich auf, indem ein Niederländer und ein Franzose die Insel im Wettlauf in gegensätzlicher Richtung umrundeten. Der Norden ging an Frankreich, der Süden an die Niederlande. Als französisches Überseedepartements ist St. Martin auch Teil der Europäischen Union und verwendet den Euro als Währung. Der Süden heißt St. Maarten und gehört zu den Niederländischen Antillen (und damit zum Königreich der Niederlande, ist aber nicht Teil der Europäischen Union). Philipsburgs holländisches Erbe zeigt sich in der Architektur der Stadt.
- St. Johns, Antigua
Die erste Siedlung auf Antigua entstand im 17. Jahrhundert als England die Insel besetzte und zum Teil des britischen Commonwealth erklärte. Zeugen aus dieser Zeitsind sind die Überreste von Fort James (1703) und der Gerichtspalast (1747). Sehenswert ist auch die Saint-John's-Kathedrale, die 1834 eingeweiht wurde. Erst 1981 unabhängig geworden, lockt Antigua heute mit 366 herrlichen Stränden, selbst in Schaltjahren für jeden Tag einen anderen. Die Insel gilt als beliebtes Segelrevier, im Yachthafen treffen sich Crews aus aller Welt.
- Roseau, Dominica
Roseau ist die Hauptstadt von Dominica und mit 19.000 Einwohnern eine der kleinsten Hauptstädte Mittelamerikas. Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel befindet sich hier. Dominica wurde von Kolumbus am 3. November 1643 entdeckt und nach dem Tag seiner Ankunft, einem Sonntag, benannt. Dominica war nie eine wohlhabende Kolonie, bis auf die anglikanische Kirche und wenige Gebäude am Old Market haben keine Bauten der Kolonialzeit bis heute überstanden. Auch bekannt als die "Naturinsel der Karibik" ist Dominca vor allem wegen ihrer spektakulären, üppigen und verschiedenartigen Tier- und Pflanzenwelt, welche durch ein umfassendes System von Naturparks geschützt wird, sehr sehenswert.
- Bridgetown, Barbados
Obwohl Barbados 1966 die Unabhängigkeit von Großbritannien erlangte, hat sich der britische Stil hier verfestigt. Die Insel ist Großbritannien in klein, aber Gott sei Dank ist hier das Wetter wesentlich besser und das Essen auch. Die Kultur des Vereinigten Königreiches ist allgegenwärtig, ob in der kolonial geprägten Hauptstadt Bridgetown oder der tea time in den großen Hotels. Der karibische Einschlag ist aber unverkennbar, die vielen bunten Holzhäuschen zeugen davon. Barbados hat sowohl auf der karibischen als auch der atlantischen Seite einige der schönsten Strände der Welt, wobei im Atlantik meterhohe Wellen vor allem die Wellenreiter anziehen.
- Basseterre, St. Kitts
1623 von Briten und Franzosen gegründet, zeigt sich die Kolonialzeit in Gestalt von Festungen, öffentlichen Plätzen, der Hauptkirche St.Gorge's Cathedral und vor allem den schön angelegten Gärten der Insel. Der bekannteste wurde von einem englischen Grafen angelegt und übertrifft selbst die berühmten englischen Gärten durch seine Pflanzenvielfalt. Die Insel besteht aus drei Vulkangruppen, die durch tiefe Schluchten getrennt sind. Der höchste Berg ist der 1.156 m hohe Mount Liamugia, vormals Mount Misery.