Mit der AIDAdiva geht es bei dieser Kreuzfahrt von Indien aus nach Thailand. Genießen Sie die Schönheit jedes Zieles das Sie auf dieser Strecke bereisen werden.
- Cochin, Indien
Cochin oder Kochi, wie die Hauptstadt des Bundesstaates Kerala genannt wird wird allgemein als Königin des Arabischen Meeres bezeichnet. Das Handelszentrum im Süden Indiens verfügt über einen hübschen Naturhafen und liegt inmitten interessanter Tourismusziele, die dennoch nicht überlaufen sind. Cochin ist das Zentrum einer Gruppe von sieben Inseln, auf denen der Fischfang den Alltag und damit auch das Landschaftsbild prägt. Berühmt sind vor allem die imposanten chinesischen Fischereinetze, die auf Stegen im Wasser stehen.
- Colombo, Sri Lanka
- Penang, Malaysia
Die Insel und gleichnamige Provinz Penang liegt an der malayischen Westküste und ist durch die mit 13,5 Kilometern längste Brücke Südostasiens mit dem Festland verbunden. Bedingt durch verschiedene Eroberer-Nationen ist das kulturelle Leben sehr vielfältig, indische, portugiesische, niederländische und britische Einflüsse finden sich hier wieder. Dem entsprechend bietet Penang eine breite Palette an Sehenswürdigkeiten verschiedenster Epochen.
- Port Kelang, Malaysia
An der Straße von Malakka gelegen ist Port Kelang, Kuala Lumpurs Tor zum Meer und einer der bedeutendsten Häfen des Landes. Von hier ist man in weniger als einer Stunde in Malaysias pulsierender Hauptstadt. In der pulsierenden Millionenmetropole sind die verschiedensten Kulturen und Religionen vertreten, man sieht Minarette der Moscheen, christliche Kirchtürme, chinesische Pagoden und indische Tempel in der gesamten Stadt. Doch auch wer die Ruhe liebt, findet rund um die Stadt viele Freizeitmöglichkeiten wie zum Beispiel Bootsausflüge oder Trips an die stillen Strände der malayischen Westküste.
- Singapore, Singapur
Kaugummikauen ist verboten, die Einfuhr einer Stange Zigaretten kann bis zu 550 Euro kosten und auf Drogenimport folgt die Todesstrafe. Singapur ist eben eine "fine city". Dafür kann man sich unter der multikulturellen Bevölkerung von Chinesen, Malaien und Indern aber auch mehr als sicher fühlen und unbesorgt die vielen verschieden Stadtviertel wie z.B. Chinatown und Little Asia erkunden. Auf der einen Seite ist das Stadtbild Singapurs geprägt von moderner Architektur, Wolkenkratzern und Einkaufszentren, auf der anderen Seite gibt es aufgrund der vielen Religionen zahlreiche Moscheen, gotische Kathedralen, Hindutempel mit verwobenen Reliefs und buddhistische Klöster. Jährlich besuchen etwa 12,6 Millionen Menschen die "Löwenstadt". Bei einer Temperatur, die das ganze Jahr über zwischen 23°C und 31°C liegt, bietet sich Sonnenbaden am Strand von Sentosa Island an. Dank seines lebhaften Nachtlebens zieht Singapur auch viele junge Menschen an. Achtung. Aufgrund der britischen Kolonialvergangenheit herrscht Linksverkehr!
- Saigon, Vietnam
Die Hafenstadt am Mekong im Süden Vietnams wurde erst im 17. Jahrhundert gegründet und ist heute besser unter dem Namen Ho Chi Minh Stadt bekannt. Durch die Stationierung zehntausender US-Soldaten während des Vietnamkrieges entwickelte Saigon eine westlich orientierte Identität, wovon die lokale Wirtschaft profitierte, was aber auch zu ausufernder Prostitution führte. Auch nach der Machtübernahme der Kommunisten aus dem Norden orientierte sich die Stadt weiter nach westlichen Vorbildern - so könnte man meinen, wenn man die Skyline der Stadt erblickt. Doch der Schein trügt: Obwohl westliche Lebensart nahezu überall Einzug gehalten hat, sind asiatischer Lebensstil und vietnamesische Kultur prägend. Das fängt bei den unzähligen kleinen Garküchen am Straßenrand an und endet bei den landestypischen Tukktukks (umgebaute Mopeds), dem weltberühmten, vietnamesischen Transportmittel. Wer den Alltag Saigons erleben möchte, sollte auf einen der zahlreichen traditionellen Märkte gehen oder vom Straßencafé aus die Passanten beobachten.
- Bangkok, Thailand
"Kurze" Info vorweg: Der offizielle Name lautet Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit - mit 163 Buchstaben der längste Ortsname der Welt. Bangkok ist eine der weltoffensten Metropolen Asiens und, im Jahr 1782 zur Hauptstadt Thailands erhoben, das geistige, politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Im 19. Jahrhundert war Bangkok von Kanälen (Khlongs) durchzogen, was ihm den Namen "Venedig des Ostens" eintrug. Weil die Bangkoker auch gern Auto fahren wollten, haben sie leider viele Khlongs zugeschüttet. Die übriggeblieben machen zusammen mit dem Chao Phraya, dem "Fluss der Könige", anschaulich, wie das Leben und Treiben auf dem Wasser seit Jahrhunderten unverändert abläuft.
Zahlreiche Bars, Restaurants und Cafés säumen das Ufer des Chao Phraya. Verlässt man jedoch Zentrum und Hauptverkehrsstraßen, so wird man in schmalen Gassen von dicht gedrängten Hütten überrascht. Auf der nicht asphaltierten Straße wird gekocht und man kann für Europäer unbekannte "Delikatessen" an Ständen kaufen. An der nächsten Ecke stolpert man über einen von mehr als 400 prunkvollen Buddha-Tempeln, um sich danach im Lumpini-Park zu verlaufen und den Einwohnern bei ihren alltäglichen "Thai-Chi"-Übungen zuzusehen. Wer will, geht nach Patpong ins Rotlichtviertel und findet heraus, warum "One Night in Bangkok" auch den härtesten Mann zu Fall bringen kann.