Charlotte Amalie ist seit dem 16. Jahrhundert ein Shopping-Mekka, weil es seit alters her zollfreie Zone ist. Dementsprechend hat sich hier alles angesiedelt, was der Gattin lieb und vor allem teuer ist, von Schmuck und Geschmeide bis hin zu Edelboutiquen und Schuhgeschäften. Für eine kurze Zeit im 17. Jahrhundert war die Insel Fluchtburg für Piraten, im 18. Jahrhundert war Charlotte Amalie der wichtigste und geschäftigste Hafen der Karibik, aus dieser Zeit sind noch wenige Gebäude erhalten geblieben. St. Thomas hat aber auch einige schöne Hotels und gilt mit seinen Stränden vor allem bei US-Amerikanern als beliebtes Feriengebiet.
- Fort Christian, Museum mit einer Sammlung von indianischen Artefakten, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen
- Tauchen, die Unterwasserwelt lockt mit den farbigen Korallenriffen zahlreiche Hobbyfotografen in das Meer vor St. Thomas
- St. Peter, von dem höchsten Berg der Inselkette bietet sich ein atemberaubender Ausblick auf die karibische See
- Die originellen (und meist erfolgreichen) Versuche der Schuhverkäufer und -verkäuferinnen, der Liebsten noch ein zweites oder drittes Paar aufzuschwatzen, köstlich -solange man es nicht selbst bezahlen muss